„Was war das gerade?!“
Genau diese Reaktion wirst du bald selbst auslösen.
Ich bin Sven Wengerter, Zauberkünstler aus Würzburg, mit über 600 Auftritten auf Hochzeiten, Firmenfeiern und Galas. Wenn du Zaubern lernen willst – als Hobby, für den nächsten Abend mit Freunden oder weil du selbst Zauberer werden willst –, zeige ich dir im 1:1-Coaching per Video-Call, worauf es wirklich ankommt.
Wenige starke Tricks, sauber gelernt, und die Präsentation, die aus einem Trick einen Moment macht. Online, von überall, mit Blick auf deine Hände.
Kostenloses Erstgespräch anfragenKein Sammelsurium aus hundert Tricks. Sechs Dinge, die den Unterschied machen zwischen jemandem, der Tricks kennt – und jemandem, der zaubern kann.
Nicht 50 Griffe, sondern die fünf, die du wirklich brauchst. Kartenkontrollen, Palmieren, Forcieren – sauber, langsam, ohne Verkrampfen.
Du lernst nur Effekte aus meinem Repertoire, die vor echten Zuschauern funktionieren – mit Karten, Münzen und Alltagsgegenständen, die du immer dabei hast.
Was du sagst, wohin du schaust, wann du schweigst. Das ist der Unterschied zwischen „netter Trick“ und „Was war das gerade?“.
Misdirection ist kein Hokuspokus, sondern Handwerk. Du lernst, Aufmerksamkeit zu lenken, ohne dass es jemand merkt.
Du musst nicht ich werden. Wir finden heraus, welche Art Zauberei zu dir passt – und bauen dein erstes eigenes Set mit drei bis fünf Effekten.
Vom Wohnzimmer zum Stehtisch: wie du auf Leute zugehst, mit Skeptikern umgehst und einen Patzer so rettest, dass es keiner merkt.

Ich habe mit YouTube-Tutorials und Zauberbüchern angefangen und Jahre damit verbracht, Dinge zu lernen, die ich nie gebraucht habe. Weitergebracht haben mich echte Auftritte – und ein paar Kollegen, die ehrlich waren: „Der Trick ist gut, aber du redest zu viel.“ Genau das bekommst du bei mir.
Heute trete ich hauptberuflich auf, habe Artikel in der Fachzeitschrift „Magie“ des Magischen Zirkels von Deutschland veröffentlicht und berate seit Jahren junge Zauberer, die weiterkommen wollen. Das Coaching ist die Form, in der ich das jetzt verbindlich anbiete: kein Videokurs zum Abhaken, keine anonyme Community – du und ich, per Video-Call, mit der Kamera auf deinen Händen.
Alles findet online statt. Du brauchst ein Kartenspiel, eine Kamera auf deine Hände und etwas Zeit zum Üben – den Rest bringe ich mit. Zwischen den Sessions bin ich per WhatsApp für dich da: Du schickst mir kurze Übungsvideos oder stellst Fragen, und ich antworte mit konkreten Korrekturen – du musst nie bis zum nächsten Termin warten.
60 Minuten Video-Call zu einer konkreten Frage: ein Trick, der nicht sitzt, ein Effekt, den du lernen willst, oder eine ehrliche Einschätzung, wo du stehst. Ideal zum Kennenlernen – inklusive WhatsApp-Support in der Woche danach.
Vier Sessions à 60 Minuten, ein Übungsplan für jede Woche und WhatsApp-Support zwischen den Terminen – Übungsvideo schicken, Feedback bekommen. Am Ende hast du drei Effekte, die du jederzeit und überall zeigen kannst – inklusive Präsentation.
Acht Sessions, laufender WhatsApp-Support mit Video-Feedback und der Aufbau deines eigenen Sets. Dazu alles rund um den ersten Auftritt: Ablauf, Umgang mit Publikum, was du verlangen kannst und wie du an erste Engagements kommst.
Welches Format zu dir passt und was es kostet, klären wir im kostenlosen Erstgespräch – Preise auf Anfrage.
Wenn du nicht nur zaubern lernen, sondern Zauberer werden willst, reden wir auch über das, was dir im Zauberladen keiner erzählt: wie du dein erstes bezahltes Engagement bekommst, was du dafür verlangen kannst, wie aus einer Anfrage ein Auftrag wird – und warum die meisten Nachwuchszauberer nicht an der Technik scheitern, sondern an der Präsentation.
Ich habe diesen Weg selbst hinter mir, stehe heute auf Firmenfeiern, Hochzeiten und Galas in Deutschland, Österreich und der Schweiz und weiß, welche Abkürzungen es gibt – und welche nicht.

Unter anderem für BMW Club, Porsche Club, IKEA, Raiffeisenbank und Rotary – vor fünf Leuten am Stehtisch genauso wie vor 600 im Saal. Alles, was ich dir zeige, ist dort entstanden, nicht am Schreibtisch. Und die 5,0 Sterne kommen von Zuschauern, nicht von Zauberern – genau für dieses Publikum lernst du.
Du füllst das kurze Formular aus, ich rufe dich an. Rund 20 Minuten: Wo stehst du, was willst du erreichen, wie viel Zeit hast du pro Woche?
Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und einen konkreten Vorschlag: Format, Umfang, Ablauf – und auf Wunsch gleich ein Angebot. Kein Druck, kein Abo.
Wir legen per Video-Call los – mit einem Effekt, den du am Wochenende schon zeigen kannst, einem klaren Übungsplan bis zum nächsten Termin – und meiner WhatsApp-Nummer, falls zwischendurch etwas hakt.
Nein. Fingerfertigkeit ist das Ergebnis, nicht die Voraussetzung. Die meisten starken Tricks brauchen weniger Technik, als Einsteiger denken, dafür mehr Timing und Präsentation. Wer eine Gabel halten kann, kann bei mir anfangen.
Ja – und in einem Punkt sogar besser als vor Ort. Mit der Kamera auf deinen Händen sehe ich jeden Griff aus genau dem Winkel, aus dem später dein Publikum schaut. Du brauchst nur ein Handy oder einen Laptop, Zoom oder Google Meet, und einen Tisch. Zwischen den Sessions bin ich per WhatsApp erreichbar: Du schickst mir ein kurzes Übungsvideo oder eine Frage und bekommst Feedback, ohne auf den nächsten Termin warten zu müssen.
Nach der ersten Session. Ich gebe dir immer einen Effekt mit, der sofort funktioniert, damit du früh Reaktionen bekommst. Dass ein Trick wirklich sitzt und du ihn ohne Nachdenken spielen kannst, dauert ein paar Wochen Üben – und das sage ich dir lieber vorher als hinterher.
Gerade dann. Fortgeschrittene haben meist zu viele Tricks und zu wenig Wirkung. Wir streichen, sortieren und bauen aus dem, was du kannst, ein Set, das vor echten Zuschauern trägt. Wenn du Zauberer werden willst, kommen Auftritte, Preise und Anfragen dazu.
Ein Kartenspiel, ein paar Münzen, eine Kamera. Das Handy auf einem kleinen Stativ oder gegen ein Buch gelehnt reicht völlig. Welche Karten und Münzen sinnvoll sind, bekommst du nach dem Erstgespräch als kurze Liste.
Ab 15 Jahren ja – das Erstgespräch führen wir dann gemeinsam mit den Eltern. Zauberkurse für Kinder und Kindergeburtstage biete ich nicht an.
Das hängt vom Format und von deinem Ziel ab – deshalb nenne ich Preise auf Anfrage. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, was du brauchst, und du bekommst danach ein klares Angebot. Keine Mitgliedschaft, keine versteckten Kosten.
Nur dir, und nur das, was du für deine Tricks brauchst. Wer zaubern lernt, verpflichtet sich dazu, Geheimnisse zu behalten – das gehört bei mir zur ersten Session. Reine Neugier („Wie geht der Trick aus dem Fernsehen?“) ist kein Grund für ein Coaching.

Schreib mir kurz, wo du stehst und was du erreichen willst. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden, und wir schauen in 20 Minuten per Telefon oder Video-Call, ob es passt.
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